Kanada 2017 21.06. Teil 2

…und weil auf ein Schiff warten keine besonders auf- oder anregende Beschäftigung ist, habe ich eben Natashquan erkundet. Sehr schön, aber auch sehr übersichtlich. 280 Einwohner. Verschiedenfarbige Holzhäuser. Ein „Café Échourie“ mit Kuturprogramm am Strand (heute aber nicht), in dem ich eine Kleinigkeit aß. Ein nahezu dementes älteres Ehepaar, dass das einzige Eiskcafé tapfer betreibt und das Warten auf das richtige bestellte Eis zu einer echten Geduldspobe werden lässt, während 3 Mütter mit jeweils mindestens  5 Kindern jedem Sprössling seine Spezialanfertigung zukommen lassen … Ein Supermarkt, eine Bank, eine Kirche, eine neue und die alte Schule (Museum). Und ein superschöner dünengesäumter Strand. Wenn nur das Wasser wärmer als 4°C wäre.  Und die Luft wärmer als 18.

Ja und das Beste: Mein Herbergsbesitzer (dem die Story mit der verspäteten Fähre ja bekannt ist), fragte mich, wo ich denn heute übernachten will, bis morgen früh das Schiff endlich ankommt. Ich murmelte was von „a la plage“, daraufhin bot er mir an, auf dem Rasen hinter dem Haus zu zelten. Kostenmlos.  Mit WLAN, Strom und Wasser. Für die erste Nacht musste ich noch 89 $ zahlen, mit Frühstück.

So, jetzt die Bilder. Die alten Scheunen heißen Le Galets, was eigentlich Kiesel heißt und ich nehme an, es sind ehemaliger Fischereischuppen.

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